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YOGA an der Mur


Wir retten die Mur und ihre Auen!

BAU!Für den Bau zweier WKWe werden 13 km Fluss samt Auen zerstört. Bau der KWs Mellach - 800MW, Kühlung in die Mur ... Bau der KWs Mellach – 800MW, Kühlung in die Mur …

In der Steiermark werden Kraftwerke gebaut, die aufgrund der Naturzerstörung und durch die Emissionen im Betrieb direkt klimaschädlich sind.

Dazu zählen das Steinkohlekraftwerk in Voitsberg und die Gaskraftwerke in Mellach mit ihren CO2-Emissionen genauso wie die fünf (!) Mur-Kraftwerke. Für deren Bau werden CO2-Senken (Au-Wald, Boden, Fluss) maschinell zerstört. Im Betrieb werden sie große Mengen an Methan (CH4) freisetzen.

Macht Euch selbst ein Bild vom Ausmaß der Zerstörung vor Ort: Zum Beispiel im Zuge eines Spaziergangs in den Mur-Auen im Süden von Graz, beziehungsweise: was davon noch übrig ist!

Aktuelle Infos, Bilder und Videos findet Ihr weiter unten auf dieser Seite oder unter folgenden Linx

zukunft-voitsberg.at

rettetdiemur.at Rettet die Mur!

3 Antworten zu “”

  1. Mein Artikel „Land am Strome – Kommentar zum Bau zweier Staustufen in den Murauen Graz-Werndorf“ ist auf dem Portal GAT – Graz Architektur täglich online zu lesen -> http://www.gat.st/pages/de/nachrichten/4158.htm

    Mit besten Grüßen
    Susanne Wechtitsch

  2. Raimund sagt:

    Nachdem wir das Kettenfahrzeug gegen 15 Uhr, 15. Feber bei der Arbeit blockierten, verließ der Fahrer seinen Arbeitsplatz und kam später wieder mit Verantwortlichen der ESTAG zurück.
    Das ganze fand im derzeitigen Rodungsgebiet, nahe der Kläranlage Mellach, also genau an der Position, für die geplante Staustufe Kalsdorf statt.

    Auf unser Verlangen, das die im Bundes Eigentum befindlichen Uferstreifen, nur mit einer mitgeführten Genehmigung gerodet werden dürfen, wurde noch ein zusätzlicher ESTAG Mitarbeiter angerufen, der dann schließlich auch kam und uns 3 Seiten Papier mit null Aussagekraft präsentierte!!!

    Der Einwand unsererseits, das es sich damit sicherlich um keine Genehmigung für die Rodung der Uferstreifen handeln kann, wurde von ihm nur mit Schweigen entgegnet!

    Auf die Androhung, das wir mit hohen Kosten rechnen müßten, bzw. das sie uns nun bei der Polizei anzeigen würden, reagierten wir unter anderem damit, das wir alle bei der Baumaschine geblieben sind……

    Die angedrohte Polizei kam natürlich auch eine Stunde später danach nicht, na warum wohl……….

    Sehr entgegenkommend zeigte sich der zuständige, dort anwesende Polier, seine Einladung auf einen Kaffee danach, haben wir aber nicht angenommen….

  3. Georg Dornhofer sagt:

    Aktivismus als alleiniges Mittel gegen Abholzung der Murauen

    “Ich habe höchsten Respekt vor dem Einsatz dieser AktivistInnen.”

    Ganzer Kommentar unter: http://www.gat.st/pages/de/nachrichten/4158.htm

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